IPM (Integrated Pest Management) ist ein ganzheitlicher Ansatz im Schädlingsmanagement, der auch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Schädlingsbekämpfungsunternehmen und der betroffenen Struktur vorsieht, um Insekten, Nagetiere und andere problematische Schädlinge zu kontrollieren.
Das IPM-Prinzip basiert auf der Kombination geeigneter Massnahmen zur Vorbeugung, Vermeidung, Begrenzung und – falls erforderlich – gezielten Bekämpfung von Befällen, unter voller Berücksichtigung von Mensch und Umwelt. Ziel dieses Ansatzes ist es, den isolierten Einsatz physikalischer, chemischer oder biologischer Bekämpfungsmethoden zu ersetzen. Der Einsatz chemischer Produkte wird dabei auf ein absolutes Minimum reduziert und nur in zwingend notwendigen Mengen angewendet.
IPM (Integrated Pest Management) ist ein ganzheitliches Schädlingsmanagementsystem zur Kontrolle von Insekten, Nagetieren und anderen problematischen Schädlingen.
IPM folgt fünf zentralen Schritten, um den Einsatz umweltschädlicher Stoffe zu minimieren:
Die Kenntnis der Schädlingsart sowie die Definition einer akzeptablen Befallsgrenze ermöglichen die Festlegung der optimalen Strategie zur Problemlösung.
Nach Umsetzung der vorgesehenen Massnahmen ist es entscheidend zu überprüfen, ob das Ziel erreicht wurde. Falls nicht, muss der Prozess wieder bei Schritt eins aufgenommen werden.
IPM bevorzugt ökologische Lösungen wie Prävention, physische und mechanische Methoden (z. B. Barrieren und Fallen) sowie biologische Verfahren (z. B. natürliche Gegenspieler oder natürliche Produkte) anstelle des Einsatzes chemischer Pestizide.
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