HACCP ist die Abkürzung für Hazard Analysis and Critical Control Points, auf Deutsch Risikoanalyse und Kontrolle kritischer Punkte.
Die Anwendung von HACCP erstreckt sich auf verschiedene Bereiche, darunter Privatbetriebe, Gastronomie, Lebensmittelkette, pharmazeutischer Sektor und weitere.
Im Rahmen der Lebensmittelkette basiert HACCP auf der Überwachung kritischer Kontrollpunkte während der Lebensmittelverarbeitung, um potenzielle biologische, chemische oder physikalische Kontaminationsrisiken zu erkennen. Ziel ist es, diese Gefahren zu identifizieren, zu analysieren und wirksame Systeme zu deren unmittelbarer Kontrolle zu entwickeln. Dadurch werden Risiken für die Lebensmittelsicherheit und die Gesundheit der Konsumenten verhindert.
Die gemeinsame Kommission der Food and Agriculture Organization (FAO) und der World Health Organization (WHO) hat die sieben Grundprinzipien definiert, auf denen ein HACCP-System basiert:
Die Einführung eines HACCP-Systems bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile:
Die Entscheidung für HACCP bedeutet ein klares Bekenntnis zur Lebensmittelsicherheit und stärkt die Reputation von Unternehmen in der Lebensmittelbranche.
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